Gesunde Raumluft entlastet das Herz

Auszug aus dem Herzjournal Nr.: 85

Gesunde Raumluft entlastet das Herz

Wer die Atemluft verbessert, verbessert seine Lebensqualität. Der Atem ist eine unserer wichtigsten Energiequellen.

Unter normalen Umständen atmen wir rund 26.000 Mal in 24 Stunden. Vor allem die Atemluft in Räumen hat entscheidende Auswirkungen auf unser Herz und unser Wohlbefinden.

Wie Prim. Priv. Doz. Mag. DDr. Manfred Wonisch in einem Bericht für den Herzverband Steiermark festhält, „ist für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen bzw. für Belastung der Patienten mit bestehender Herzkreislauferkrankung die Feinstaubbelastung von großer Bedeutung. So ist bekannt, dass immer, wenn in US-Städten der Feinstaubgehalt der Luft ansteigt, vermehrt ältere Menschen mit der Diagnose „Herzinsuffizienz“ in Kliniken eingewiesen werden (JAMA 2006; 295: 1127-1124).“

Ein auch nur kurzfristiger Anstieg der Umweltbelastung führe zu einer Zunahme der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zu vorzeitigen Todesfällen, bedingt durch Auftreten von vermehrten Herzinfarkten, Herzrhythmusstörungen oder Schlaganfällen.

Der neuartige ZIRBENLüfter hilft, die Feinstaubbelastungen in Räumen entscheidend zu minimieren und die Raumluft von Schadstoffen weitestgehend freizuhalten. Die Naturkomponenten Zirbenholz, Wasser und Luft arbeiten hier optimal zusammen und geben dem Herzen Atemzug für Atemzug neue Kraft. Der ZIRBENLüfter reinigt die Luft und reichert Sie mit Wasser und den Wirkstoffen der Zirbe an.

Das kommt vor allem zum Tragen, wenn sich Ausdünstungen durch unterschiedlichste Materialien, durch Rauch, Duftlampen oder Kochdünste in der Luft ansammeln. Besondere Wirksamkeit entfaltet der ZIRBENLüfter zudem in mit hoher Energieeffizienz gebauten Räumen, denn in den nahezu luftdichten und abgeschlossenen Räumen können Schadstoffe nicht durch Lüften entfernt werden, die zu atmende Raumluft bleibt konstant schlecht.

Feinste Staubpartikel belasten das Herz mit jedem Atemzug. Dr. Holger Schulz vom Institut für Inhalationsbiologie und Dr. Annette Peters vom Institut für Epidemiologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg, haben herausgefunden, dass „Schwebstaub die Gerinnungsfähigkeit des Bluts erhöhen kann und dieses dadurch zähflüssiger wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Gerinnsel bilden, steigt. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass das Herz in stressigen Situationen nicht ausreichend durch- blutet wird. Die Folgen sind Herzrhythmusstörungen, die zum Infarkt führen können.

Auch das JOANNEUM RESEARCH Graz betreute in einem Versuchsverfahren 30 gesunde Erwachsene über Monate hindurch medizinisch und untersuchte die Wirkung des Zirbenholzes in Belastungstests und Schlafstudien gleichermaßen. Bei Belastung verzeichnete man deutlich kürzere Regenerationsphasen der Testpersonen. Die gemessenen Herzfrequenzen lagen zudem deutlich niedriger. Die Schlafstudien – und das ist besonders bedeutend – zeigten ebenfalls außergewöhnlich Positives. Die Testschläfer waren allesamt erholter und leistungsfähiger.

Pro Nacht konnte die Herzrate um bis zu 3.500 Herzschläge reduziert werden! Das bedeutet durchschnittlich eine Stunde Ersparnis an Herzarbeit und damit verbunden mehr Erholung und Kraft für den Tag.

 
 

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

TOP